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Die Retroperitoneale Fibrose (Morbus Ormond) ist eine seltene Erkrankung des hinteren Bauchraums (Retroperitoneum). Die Ursache sowie viele Fragen zur bestmöglichen Erkennung (Diagnostik) und Behandlung (Therapie) der Krankheit sind aufgrund der geringen Patientenzahl bis zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt.

Seit 2004 beschäftigt sich das „Kooperationsprojekt Retroperitoneale Fibrose (RPF)“, gegründet in der Klinik für Urologie und Kinderurologie des HELIOS Klinikums Wuppertal, mit diesem seltenen Krankheitsbild. Viele unserer Patienten berichten darüber, dass es nahezu unmöglich ist, Informationen zu diesem Krankheitsbild zu erhalten.

Aus diesem Grunde wurde diese Internetseite schon seit langer Zeit geplant. Leider war es bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, diese Seite ins Leben zu rufen. Erst die Genehmigung eines Forschungsantrag des „Kooperationsprojektes Retroperitoneale Fibrose (RPF)“ ermöglichte den Aufbau dieser Internetseite.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch im Namen unserer Patienten für die Unterstützung bedanken.

Unterstützen Sie dieses Projekt durch Ihre Registrierung oder die Registrierung Ihrer Patienten im Register für Retroperitoneale Fibrose in Deutschland.

Diese Internetseite stellt nur Informationen über die Retroperitoneale Fibrose zusammen. Sie ersetzt in keinster Weise regelmäßige fachärztliche Konsultationen durch die Patienten. Alle Angaben sind nach bestem Wissen angegeben und beziehen sich auf die vorhandene Literatur sowie aktuelle Forschungsergebnisse. Die Diagnostik und Therapie muss in jedem Fall patientenbezogen erfolgen. Hierfür ist eine persönliche Vorstellung des Patienten mit seiner persönlichen Krankheitsgeschichte bei einem Facharzt unumgänglich.

Diese Internetseite soll in erster Linie Information für Patienten und behandelnde Ärzte bereitstellen und Kontaktdaten anbieten. Sie erhebt in keinster Weise den Anspruch auf Vollständigkeit oder ausschließlich wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit dem Thema.